Über schlechte Tage und Ängste

Ich schreibe eigentlich immer nur wie es mir „gut“ geht oder wie das alles für mich im Alltag ist. Aber natürlich habe ich auch schlechte Tage. Nicht so dass ich dann richtig schlechte Laune habe. Oft wache ich ohnehin ohne konkrete Stimmung auf. Dann kommt was, was mich mit guter oder schlechter Laune ansteckt und dann habe ich eben gute oder schlechte Laune, bis was Anderes passiert. Ich habe das früher immer 50/50 Stimmung genannt. Weil mir meine eigenen Gefühle nicht zugänglich sind, habe ich einfach die übernommen die um mich herum stattfinden. An so tagen spüre ich, dass ich Gefühle zeige, die ich nicht empfinde. Das sind Tage die ich nicht mag, das sind viele Tage aber es ist okay.  Es gibt auch die Phasen, in denen irgendwas ist. In denen es mir „schlecht“ geht, das ist nicht vergleichbar mit jemandem der Depressiv ist und schlechte Tage hat. Auch wenn manches Verhalten ähnlich wirken mag. Ich leide nicht, ich habe keine Selbstzweifel und will mir auch nichts antun, es ist nicht mal mit einem normativentwickelten Menschen und deren schlechten Tage vergleichbar. Ich häng nicht unbedingt durch oder bin schlecht gelaunt. Es ist einfach irgendwas – irgendwas in mir was ich wiedermal nicht verstehe und das wirft mich aus der Bahn, macht mich rasend, ungeduldig und setzt mich unter dauerhafte Anspannung. Das merkt man mir dann an. Hier ein Text darüber, wie sich das mit der Gefühlsblindheit, Selbstwahrnehumg und am Rande auch mit dem Autismus, in solchen Phasen verhält.

Wenn es mir gut geht, das heißt: wenn ich genau weiß was gerade los ist, was mich beschäftigt, welche Konflikte existieren oder im besten Fall keine existieren, dann ist es okay „so“ zu sein. Wenn es mir gut geht, macht es mir wenig aus – dass mir andere von Dingen erzählen, die ich nicht kenne. Wenn es mir gut geht, finde ich das breite Gefühlsspektrum von dem mir immer erzählt wird nicht sehr verlockend. Wenn es mir gut, ist von einer Party weggehen- dann ist allein sein, eine Erleichterung. Dann bin ich gerne draußen, rede Stundenlang mit jemandem über seine Probleme oder Gefühle. Dann bin ich auch gern unter meinen Freunden und kriege die Balance zwischen Ruhe und Gesellschaft. Aufgaben und Freizeit gut hin.  Dann ist es auch mal okay mit jemandem zu reden, über das was mich wirklich ausmacht oder beschäftigt. Wenn’s mir gut geht, ist es okay mich darauf zu verlassen, dass mich Menschen lieb haben – auch wenn ich’s nicht wahrnehmen kann. Wenn’s mir gut geht, dann bin ich gerne Ich.

Aber es gibt eben auch Tage, da hasse ich es so zu sein. Nicht im Sinne von selbsthass oder Selbstvorwürfen. Ich kann nichts für meine Art anders zu empfinden. Ich kann nichts für meine Erfahrungen und nichts für mein mangelndes Verständnis für manches zwischenmenschliches Verhalten. Ich kenne keine Zweifel an mir, wie andere sie beschreiben. Das Gefühl nicht liebenswert zu sein oder etwas falsch gemacht zu haben, schlechtes verhalten irgendwie verdient zu haben. Mein Gehirn arbeitet da eben anders. Es blendet emotionale Motive aus. Dinge passieren zum Zweck der Sache selbst.  Ich meine was ich sage und sage was ich meine, dass jemand etwas Anderes meinen könnte weiß ich inzwischen, ist aber immer noch schwer vorstellenbar. An schlechten Tagen spüre ich, dass andere anders sind und das überfordert mich. Dann ist da eben jemand, der mich einfach nicht leiden kann. An guten Tages ist mir das egal – an schlechten Tagen suche ich nach dem Motiv. Weil emotionale Motive aber nicht vor kommen finde ich es oft nicht. Denn Sympathie oder Antipathie ist selten rational begründbar.

Trotzdem entstehen in solchen Momenten keine Selbstzweifel, es belastet mich weil ich es nicht verstehe und je nach Ausmaß, kann es mich natürlich auch auf irgendeine Art verletzen. Aber selbst dann weine ich nicht, bin nicht am Boden zerstört und glaube nicht von niemandem gemocht zu werden. Da ich in solchen „verletzt sein“ Momenten sogar oft noch nicht weiß was genau mich verletzt hat, ist es ehr so ein vollkommen widersprüchliches verhalten. Ich lächle, mach Witze oder zelebriere andere Sachen oder Freundschaften total. Ich zieh mich nicht zurück – viel mehr konfrontiere ich die Menschen die mich (versuchen zu) verletzen ums so mehr mit mir. Nicht weil ich ihnen irgendwas beweisen will, sondern weil bei mir das Gefühl diese Menschen nicht mehr sehen zu wollen noch nicht ankommt und auch das Gespür dafür, dass es für den Konflikt besser wäre es ruhen zu lassen, einfach nicht existiert. In meiner Welt kann man über alles reden, nicht alles klären – aber über alles reden und dann kommt man der Klärung näher. Das heißt leider nicht, dass ich selbst immer alles anspreche – ab dem Punkt wo mich Dinge massiv überfordern, tue ich das leider viel zu wenig.

Ich wollte nie nicht kritisiert werden, aber irgendwie meinten viele mich schonen zu müssen, ich weiß nicht woher dieses Bild von mir kommt und Gott sei Dank scheint es in meinem jetzigen Freundeskreis auch allgemeine Meinung zu sein, dass man mich mit so ziemlich allem konfrontieren kann – im Zweifel brauch ich halt mal 24h bis ich reagiere. Ich werfe es niemandem vor der das nicht kann. Ich verstehe langsam, wirklich sehr langsam, dass man manchmal Sachen für dich behält um jemanden zu schützen. Ich glaube immer noch, dass es nichts bringt. Das macht mich manchmal ziemlich harsch, in Momenten in denen Freunde Zuspruch suchen, aber ich verstehe, dass es dieses Motiv gibt. Ich versteh langsam auch wieviel andere auch für mich bereit sind zu tun. Ich kenne das Gefühl von Loyalität und Beschützen wollen nur von mir selbst. Zu vertrauen, dass andere mir das selbe entgegen bringen könnten ist fremd. Bei „andere“ zähle ich meine Familie allerdings nicht mit.

Denn ich habe wirklich die wundervollste Familie und Kindheit gehabt die man sich hätte ausmalen können. Ich habe Eltern die einander und mich über alles lieben, einen Bruder mit dem ich mich nur streite – weil wir immer meinen besser zu wissen was für einander gut wäre, Tante und Onkel die sich für mich und mein Leben interessieren. So wie Obelix in einen Kessel Zaubertrank fiel, fiel ich in einen Topf Urvertrauen. Was sollte schon passieren? Die Empfindung von Angst lernte ich erst viel Später durch die Epilepsie kennen und diese Angst war vollkommen irreal, mehr die davor dass sich alles verändern könnte, als wirklich eine reale Bedrohung. Zweifel daran gemocht zu werden, bekam ich erst als es um Freundschaften ging. Weil diese ihre Sympathie anders zeigten als meine Familie. Da passten meine Schablonen nicht mehr zusammen und schwupp wusste ich nicht ob man mich mochte. (darüber hier auch mehr) Also fragte ich und lernte, dass man sowas nicht erfragte. Zwischenmenschliches, das machte mir Angst, missverstanden werden, andere verletzen, das war immer Realer als alles was einen sonst in Alpträumen verfolgt.

Echte reale Bedrohungen, Fremde, Dunkle Straßen, zu hohe Bäume, zu tiefe Gewässer,… das hab ich alles nicht wahrgenommen. Obwohl es direkt vor meiner Nase war. Meine Mama erzählt gerne wie ich mit drei oder vier durch den Park vor unserer Tür lief und wildfremde Männer, auch wenig vertrauenserweckende Gestalten und Betrunkene, fragte ob sie mein Opa sein wollen. (Es war Großeltern Tag in der Kita, ich hatte meine Oma mit, die anderen Kinder hatten auch Opas, ich nicht. Logische Konsequenz: ich ging, ein paar Tage später, mir einen Opa suchen. Soviel zu meinem Denkmuster.) Meine Mama sagt, dass ich als Kind nicht von irgendwem mitgenommen wurde, so oft wie ich naiv durch die Gegend und auch weg rannte, sei ein echtes wunder. (Zumal ich als Kind unsagbar süß war. Ungelogen! Unsagbar süß!) Und wenn nicht entführt, hätte ich mir wenigstens irgendwas brechen oder ertrinken müssen. Zum Beispiel als ich mit zwei oder so ins Tiefe Becken sprang. Das passiert, wenn Papa beim Schwimmflügelaufpusten, sich vom zurückhaltenden Bruder der kleinen Coo ablenken lässt. Zack. Weg. Platsch. Giggel. Coo aus dem Wasser fischen. Meine Kinderneurologin riet damals davon ab, ein Kind mit Epilepsie zum Schwimmunterricht zu schicken. Mein Papa bemerkte treffend: „Es ist wahrscheinlicher, dass das Kind ertrinkt, weil es ins Wasser springt, als dass sie im Wasser einen Anfall bekommt.“ Recht hatte er. Dieses nicht wahrnehmen von Gefahren hielt sehr viel länger an, als man es mit kindlicher Naivität erklären könnte. Häufig merkt man’s auch heute noch. Nicht nur, dass ich Gefahr nicht so wirklich wahrnahm. Meine Eltern trauten mir auch noch einiges zu. Auch ziemlich viel Trotteligkeit, aber vor allem hielten sie viel von mir. Egal ob ich mit schlechten Noten nach Hause kam, mit Strafarbeiten wegen Widersprechens, ob ich aus dem Flötenunterricht rausflog, weil ich mein nicht üben von „Happy Birthday“ damit begründete, dass ich das Lied schließlich singen könne. Flöten und singen ginge eh nicht gleichzeitig oder aus dem Religionsunterricht, weil ich die Fragen stellte, auf die Lehrerinnen in der zweiten Klasse nicht vorbereitet waren. Kurz um: meine Eltern haben mich immer in allem unterstützt ohne mich je mit Kritik zu verschonen. Desto mehr ärger ich mit Autoritäten oder angepassten Menschen hatte, desto stolzer waren sie im Grunde, auch wenn sie es versuchten nicht zu sehr zu zeigen – um mich nicht zu befeuern. Mit solchen Eltern, die einem beibringen, dass Liebe und Kritik sich nicht ausschließen, ja sogar zusammengehören, ist es sehr schwer daran zu zweifeln so wie man vom Wesen her ist, gut zu sein.

Das kam meinem „Oh – ich habe mich falsch verhalten. Warum hab ich das gemacht? Ah, deswegen. Dieses deswegen muss ich in Zukunft vermeiden oder wenn es wieder passiert bewusst anders handeln“ natürlich total zu gute. Im Prinzip. Denn es ließ Selbstreflektion ohne Schuldgefühle oder Selbstzweifel völlig normal erscheinen. Daraus entstanden jedoch auch die Phasen, die meine Freunde noch heute kennen. „Ich verletzte Menschen wenn ich kühl bin. Ich fühle mich momentan sehr kühl – also mache ich tausend liebe Dinge“ – blöd, dass das Menschen, wenn sie mich „kühl“ kennen gelernt haben tendenziell leicht überfordert. Früher habe ich immer gesagt „wenn’s mir schlecht geht bin ich besonders lieb zu anderen“, das stimmt nicht. Es geht mir nicht wirklich schlecht währenddessen. Ich merke nur, dass irgendwas ist. Dann beginne ich mich entweder mit mir selbst zu beschäftigen, ziehe mich zurück, distanziere mich noch mehr von meinen Gefühlen, weil dieses Zwischenstadium unerträglich ist, stoße Menschen vor den Kopf – oder ich kompensiere das indem ich unfassbar viele unnötige Kleinigkeiten mache. Was gemessen an meiner Art sonst echt gruselig sein kann, wie ich inzwischen weiß.

Das Zwischenstadium. Das ist das was ich als „schlechte Tage“ empfinde. Dass ist diese fast volle Regentonne. Der Moment wenn man davor steht und zuschaut wie die Oberflächenspannung gerade noch reicht, damit das Fass nicht überläuft, aber man weiß ein Tropfen… nur ein Tropfen würde reichen. Und dann versucht man das Ventil unten zu öffnen, sein Gießkännchen zu füllen und man merkt: geht nicht. Defekt. Da ist wieder irgendwas rein geraten und blockiert den Hahn. Also kann man nur drauf warten, dass die ein bis zwei Tröpfchen kommen oder, wenn man Glück hat kommt jemand vorbei, der einen Draht zum frei pieken hat. Beides ist schwer beeinflussbar und mit warten habe ich bekanntlich ganz generell ein Problem.

In solchen Momenten, hasse ich es ich zu sein. Weil ich das Ventil nicht allein öffnen kann, weil mich ständig irgendwas blockiert. Weil mir der Zugang zu meinen Gefühlen und das Werkzeug sogar dann fehlen, wenn ich merke, dass was ist. Wenn ich sogar ahne, was es ist. Weil ich auf andere angewiesen bin und sich das gar nicht mit meiner Angst verträgt, Menschen zur Last zu fallen. Manchmal lösen Menschen das Ventil ohne das sie oder ich sagen könnten was es war. Dann sitz ich da und heule wegen irgendwie nichts bestimmtem und kaum bin ich wieder allein, ist wieder alles normal. Dann beruhig ich bin, blockier mich wieder. Während die Freunde glauben, jetzt ginge es mir erstrecht schlechter. Aber wie erklärt man Menschen die einen weinen sehen, dass das vorbei geht sobald man allein ist? Dass ich Selbstzweifel, Verzweiflung, selbsthass alles nicht kenne.

Ja, ich sage manchmal, dass ich es hasse so zu sein. Das ist auch wahr – aber das ist Meilen weit von dem entfernt, was mir andere beschreiben, wenn es um selbsthass geht. Ich hasse es, weil ich mich nicht mehr dauernd erklären will. Weil ich andere Menschen gerne besser verstehen würde und dass einfach seine Grenzen hat. Weil ich zwar für alles Verständnis habe, aber mir die Vorstellungskraft fehlt, weil ich bestimmte Gefühle vielleicht nie kennen lernen werde, weil zwischenmenschliches so unfassbar schwer manchmal ist und weil mir das Angst macht – Angst davor, dass ich das alles nur bis zu einem gewissen Grad lernen kann und es dann eben so bleibt.

Angst, weil ich den bisher großartigsten Menschen der sich je in mich verliebt hat schon durch dieses ganzen innerpsychischen scheiß verloren habe und ich Angst habe, dass sich das wiederholt. Dass sich lieben eben nie reichen wird, weil da immer dieses „anders funktionieren“ zwischen steht.

Das für alles eine Erklärung haben wollen, sich komplett verstehen zu wollen. Ich such für einfach alles an mir Erklärungen. Witzig, in Anbetracht dessen, dass ich bei anderen für alles Verständnis haben, auch ohne eine Erklärung zu wollen. Vielleicht weil ich‘s mir oft selbst erklären kann. Was ich verstehe ist in Ordnung. Egal ob ich‘s mir vorstellen kann oder nicht. Das ist eben deren Wahrnehmung, da hab ich mich nicht einzumischen. Selbst wenn’s um mich geht. Die haben genauso ein recht auf ihre Wahrheit wie ich auf meine. Denke ich mir dann. Und das denke ich sogar in schlechten Momenten und darüber bin ich dann doch wieder ein bisschen froh. Menschliche Ideale sind unverzichtbar, wenn man sich auf sein „gewissen“ nicht verlassen kann.

Bis heute fehlt mir die Angst vor wirklichen gefahren. Ich reagiere, für manche, erschreckend gelassen wenn was wirklich unberechenbares oder schlimmes passiert. Sogar wenn ich merke, dass das irgendwas auslösen sollte. Mir geht’s dann höchstens „schlecht“ – weil‘s mir nicht schlecht geht. Genauso wie wenn mir jemand was schlimmes erzählt. Dann hasse ich es auch manchmal, weil es sehr schwer ist sich für einen guten Menschen zu halten. Ich find es ja schlimm und ich will dann alles tun, damit ich diesen Mensch beschützen kann, aber das kann ich nicht zeigen – da entsteht in mir nichts, zumindest nichts was sich unmittelbar zeigt. Manchmal dann aber Tage später, dann rede ich plötzlich von Sachen, von denen alle schon dachten, ich hätte sie abgehakt. Teilweise auch, von denen ich dachte sie seien abgehakt. Auf anderes, scheinbar banales, reagiere ich dann wieder unbeschreiblich impulsiv. Weil es mich aus dem erwarteten Takt bringt. Ich mir etwas anders vorgestellt, etwas anderes erwartet habe. Dann gewöhne ich mich zwischen 10 min und 2 Tage an den Gedanken und dann ist auch das wieder okay. Aber in dem Moment, wirke ich – also würde meine Welt zusammen brechen. Wegen, naja – eigentlich wegen nichts.

Wenn’s mir schlecht geht, ist nicht alles schwarz. Es ist nur irgendwie unscharf, wie durch ein Ornamentglas. Wenn’s mir schlecht geht, fehlt mir jedes Gefühl für andere. Wenn’s mir schlecht geht stehe ich dauernd unter Strom. Wenn’s mir schlecht geht bin ich mit den kleinsten Dingen oder Abläufen schon überfordert. Wenn’s mir schlecht geht bin ich nicht bereit mich zu erklären. Wenn’s mir schlecht geht, kann ich nicht sagen was man tun kann. Dann bin ich weniger Kompromissbereit.  Wenn’s mir schlecht geht bin ich kühl und verletzend. Wenn’s mir schlecht geht schotte ich mich ab um nicht kühl und verletzend zu sein. Wenn’s mir schlecht geht bin ich all das, was ich sonst versuche zu meiden. Gegenzusteuern. Wenn’s mir schlecht geht habe ich keine Energie zum Steuern. Dann bin ich all das was meinen Idealen wiederspricht. Wenn’s mir schlecht geht, bin ich eine Version von mir – die andere aktiv oder passiv verletzt. Und dann, ja dann hasse ich es so zu sein.

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